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offis128 OFFIS – Institut für Informatik

Das 1991 gegründete Institut OFFIS erforscht als An-Institut der Universität Oldenburg neue Formen computergestützter Informationsverarbeitung in Hard- und Softwaresystemen und setzt die Ergebnisse in anwendungsnahen Entwicklungen um. OFFIS beschäftigt sich im Bereich Gesundheit seit vielen Jahren mit der technologischen Integration aller an der medizinisch/pflegerischen Versorgung beteiligten Institutionen sowie des heimischen Patientenumfeldes. Bereits seit 2005 ist OFFIS als Vorreiter im Bereich häuslicher Assistenzsysteme unter den Schlagworten „Ambient Assisted Living“ (AAL) und e-Health aktiv und hat dort zahlreiche Projekte (u.a. EU, BMBF, MWK, uvm.) vorzuweisen.

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OFFIS-Team: Patrick Elfert, Dr. Marco Eichelberg, Dr. Wilfried Thoben, Prof. Dr.-Ing. Andreas Hein

eurokey128 EUROKEY Software GmbH

EUROKEY wurde 1995 gegründet und hat sich als Software-Entwickler und -Dienstleister in den folgenden Bereichen Know-How aufgebaut und Produkte entwickelt: Mobile Anwendungen, App-Programmierung, Entwicklung von browserbasierten Anwendungen, Aufbau von Client-Server-Applikationen, Datenbankprogrammierung, Erstellung von eLearning Materialien, Software-Test sowie Projektmanagement. Kernkompetenz des Unternehmens ist die Entwicklung von Software und die Einführung neuer Technologien. In den letzten 20 Jahren haben wir unser Wissen in vielen Projekten und Eigenentwicklungen eingebracht und erfolgreich unter Beweis gestellt. Bei der Umsetzung von Kundenprojekten verfolgen wir einen agilen Ansatz. In enger Abstimmung mit den Kunden wird die Software Stück für Stück entwickelt, von der Spezifikation bis zur Testumgebung. Nachhaltig bedeutet für uns, dass die Werkzeuge, der Quellcode und die Testsysteme komplett an den Kunden übergeben werden können, so dass der Kunde, wir oder auch ein Dritter die Arbeit fortführen kann. Aus den Projekten sowie aus unterschiedlichen F&E-Projekten sind Produkte entstanden, die wir in Verbindung mit anderen Dienstleistungen vermarkten, wie z. B. kundenspezifische Anpassungen, Support, Wartung, Schulung und Integration in bestehenden IT-Infrastrukturen. Der Ansatz der nachhaltigen Entwicklung bestimmt unsere Entwicklungsprojekte und auch die Produktentwicklung. Module, die in einer Produktentwicklung benötigt werden, versuchen wir so weit wie möglich modular zu konzipieren, damit diese Module in weiteren Produkten und auch Projekten wiederverwertet werden können. Das Ergebnis sind mehrere leistungsfähige Entwicklungswerkzeuge, wie auch die in diesem Projekt zum Einsatz kommenden ‚PreFab‘ und ‚AppKey‘.

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EUROKEY-Team: Ludwig Kuhn, Patrick Roth, Martin Thielen, Andreas Morsing, Sven Moschel, Susanne Roth, Michael Holzer

DFKI128 Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz gGmbH

Das DFKI wurde 1988 als Public-Private Partnership gegründet. Es ist gemessen an Mitarbeiterzahl und Drittmittelvolumen das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. In 14 Forschungsbereichen/-gruppen, 10 Kompetenzzentren und fünf Living Labs werden ausgehend von anwendungsorientierter Forschung Produktfunktionen, Prototypen und patentfähige Lösungen im Bereich der IuK-Technologie entwickelt. Das Kompetenzzentrum AAL wird geleitet von Dr. Jan Alexandersson, Forschungsbereich „Intelligente Benutzerschnittstellen“.

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DFKI-Team: Dr.-Ing. Jan Alexandersson, Jochen Britz, Johannes Tröger, Maurice Rekrut, Nicklas Linz

hskl128 Hochschule Kaiserslautern

Eingebunden in den Forschungsschwerpunkt ZUSIS (Zuverlässige Software-intensive Systeme) arbeitet die Arbeitsgruppe „Tele-Health“, unter Leitung von Prof. Dr. Norbert Rösch (MPH) an Lösungsansätzen für Probleme der Gesundheitsversorgung. Die Optimierung der Versorgungsstrukturen durch die intelligente Verknüpfung von Telemedizin, e-Health und computerunterstützter Entscheidungsfindung ist ein Schwerpunkt der Arbeiten. In enger Kooperation mit medizinischen Fachorganisationen, Krankenkassen, Betroffenen und der Industrie arbeitet das interdisziplinäre Team zudem an der gesundheitswissenschaftlichen Evaluierung neuer Entwicklungen im Bereich „Tele-Health“. Aktuelle Projekte sind thematisch in den Bereichen der computerunterstützten Sekundärprävention von kardio- und zerebrovaskulären Erkrankungen, der optimierten Versorgung von Patienten mit Nahrungsmittelunverträglichkeit/–Allergie und der Verbesserung des Managements von Patienten mit Problemkeimen angesiedelt.

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HSKL-Team: Janina Sauer, Alexander Münzberg, Prof. Dr. Norbert Rösch

iso128 Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e.V.

Ein Arbeitsschwerpunkt des iso-Instituts ist die anwendungsorientierte Forschung zur Gestaltung von Dienstleistungen und zur Entwicklung und Handhabung von Technologien der Mensch-Technik-Interaktion. Es verfügt darüber hinaus in den Bereichen demografischer Wandel und Dienstleistungen (z.B. Mobilität, Pflege) über ausgewiesene Expertise. Wesentliches Forschungs- und Gestaltungsfelder sind altersgerechte Assistenzsysteme und die darauf aufbauenden Dienstleistungssysteme. Weitere Schwerpunkte sind „Alter und Pflege“ und die Entwicklungsdynamik des Dienstleistungssektors, die Verknüpfung von Produktions- und Dienstleistungssektor sowie die sozialwissenschaftliche Technikforschung.

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iso-Team: Maria Zörkler, Prof. Dr. Daniel Bieber

uniol128 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Das Klinikum Oldenburg versorgt jährlich ca. 37.000 Patienten voll- und teilstationär, hinzukommen ca. 95.000 ambulante Behandlungen. Insgesamt verfügt das Haus über 832 Betten. Die Universitätsklinik für Geriatrie als Teil des Geriatrischen Zentrums in Oldenburg  stellt 25 akut-stationäre Betten im Klinikum, dazu kommen innerhalb des Zentrums weitere ebenfalls akut-stationäre 25 Betten im Evangelischen Krankenhaus Oldenburg und 30 Betten in der Klinik für Geriatrie des Rehabilitation-Zentrums Oldenburg. Zur Universitätsklinik für Geriatrie zählt auch die Forschungsgruppe Geriatrie. Die Arbeiten der Universität Oldenburg im Projekt werden wissenschaftlich geleitet von Prof. Dr. med. Jürgen Bauer, seit September 2016 Inhaber des Lehrstuhls für Geriatrie an der Medizinischen Fakultät Heidelberg und Chefarzt der Akutgeriatrie des Agaplesion Bethanien Krankenhauses in Heidelberg.

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UniOL-Team: Julia Wojzischke, Dr. Rebecca Diekmann, Prof. Dr. Jürgen M. Bauer

daab128 Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.

Der DAAB arbeitet seit 1897 als Patientenorganisation für Kinder und Erwachsene mit Allergien, Asthma/COPD, Neurodermitis und Urtikaria, mit aktuell über 18.000 aktiven Mitgliedern, darunter selbst Erkrankte, Angehörige, Familien, beruflich Interessierte, Selbsthilfegruppen und Verbraucherverbände. Zusätzlich sind über 3.000 Ernährungsfachkräfte, Hebammen, Ärzte, Apotheker und Kliniken im DAAB engagiert. Entstanden aus dem Heufieberbund auf Helgoland steht sowohl heute wie damals der Ratsuchende im Fokus des DAAB. Neutrale, unabhängige Beratung und Hilfestellung durch konkrete Tipps, die das tägliche Leben und den Umgang mit der Erkrankung erleichtern, machen den Hauptanteil der täglichen Arbeit aus. In der Bundeszentrale arbeiten hauptamtliche, wissenschaftliche Beratungsexperten aus den Bereichen Ernährung, Biologie, Chemie, Pädagogik sowie Asthma-, Neurodermitis und Anaphylaxie-Trainer. Über 250 Ehrenamtliche unterstützen die Arbeit des DAAB in 120 lokalen Gruppen. Die Arbeit des DAAB ist geprägt vom Austausch mit über 30.000 Betroffenen pro Jahr.
Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. – DAAB ist Sprachrohr. Ob in der Politik, bei Krankenkassen oder im Verbraucherschutz. In den letzten Jahren wurden wichtige Erfolge erzielt. Sowohl in der Gesundheitspolitik wie auch bei der verbesserten Deklaration von Kosmetika und Nahrungsmitteln oder bei der Erstattungsfähigkeit von Arzneimitteln oder Asthmaschulungen. Seine Neutralität hat sich der DAAB dadurch bewahrt, dass er sich vor allem durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert.

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DAAB-Team: Susanne Teichmann, Sonja Lämmel

 

Assoziierte Partner

snoopmedia_combined_150 snoopmedia GmbH

Die snoopmedia GmbH ist ein inhabergeführtes Software-Unternehmen mit Sitz in Bonn. Seit der Gründung im Jahr 2000 arbeitet snoopmedia erfolgreich als Spezialist für komplexe digitale Anwendungen. Zu den Kunden zählen unter anderem die Bayer AG, der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken, die Lanxess AG sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Fraunhofer-Gesellschaft e.V. und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD). snoopmedia denkt und arbeitet nachhaltig und hat nicht zuletzt deshalb mit das-ist-drin eines der spannendsten Projekte im Bereich Consumer Empowerment ins Leben gerufen. das-ist-drin (DID) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Orientierung und Transparenz im Kühlschrank, der Vorratskammer und am Supermarktregal zu schaffen und bietet daher eine mobile Anwendung, um Produktinformationen vor Ort – also direkt beim Kauf – abzurufen. Mit über 4 Mio. Seitenbesuchern in 2016 zählt das-ist-drin.de zu den größten Online-Anbietern im Bereich Lebensmittelinformationen und Transparenz und ist mittlerweile bei Handel, Herstellern und auch Verbrauchern eine feste Größe. Die snoopmedia GmbH hat große Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung innovativer Projekte. Nicht zuletzt deshalb ist snoopmedia etablierter Partner in verschiedenen Forschungsprojekten. Neben dem vom BMEL geförderten Forschungsprojekt OPDIS ist snoopmedia Partner der EU-geförderten FP7-Projekte FIspace und FInish.

list128 Luxembourg Institute of Science and Technology

Das Luxembourg Institute of Science and Technology (LIST) ist eine Research and Technology Organisation (RTO) mit der Mission, fortschrittliche Technologien zu entwickeln und innovative Produkte und Dienstleistungen für Wirtschaft und Gesellschaft bereitzustellen. Durch Innovationen ist LIST ein wichtiger Motor für die Diversifizierung und das Wachstum von Luxemburgs Wirtschaft. LIST unterstützt den Einsatz einer Reihe von Lösungen für viele Branchen, darunter Unternehmen aus den Bereichen Energie, IT, Telekommunikation, Umwelt, Landwirtschaft und modernster Fertigung auf nationaler und europäischer Ebene. Dank seiner Lage in einer außergewöhnlich kooperativen Umgebung, nämlich dem Innovations-Campus Belval, beschleunigt LIST Markteinführungen durch das Maximieren von Synergien mit den verschiedenen Akteuren, einschließlich der Universität Luxemburg, der nationalen Förderagentur und industriellen Clustern.
Seit mehr als zwölf Jahren ist die ITIS-Abteilung des LIST im Bereich Lebensmittel und Gesundheit tätig und entwickelt IT-basierte Lösungen für das Ernährungsmanagement. Mit dem MENSSANA-Projekt (Mobile Expert and Networking System for Systematic Analysis of Nutrition-based Allergies) wurden IT-Lösungen erarbeitet, um Patienten und Angehörige der Gesundheitsberufe im Alltag unterstützen zu können. Eines der Hauptergebnisse dieses Projektes war “WikiFood”, ein Wiki für Lebensmittelprodukte, die offiziell 2006 ins Leben gerufen wurde. WikiFood bietet den Verbrauchern Informationen über Lebensmittelprodukte, um ihre Kaufentscheidungen zu unterstützen und ihnen zu helfen, Allergene zu vermeiden. Menschen ohne Allergien können auch die Informationen nutzen, um ihren gesunden Lebensstil durch bewusste Entscheidungsfindung über Nahrung zu unterstützen. Stand April 2017 enthält WikiFood Lebensmittelproduktinformationen, die UPC, Name, Bilder, Marke, Zutatenbeschreibungen, Ernährungswerte, Allergenwarnungen, Ernährungsberatung etc. von mehr als 36.000 Markenprodukten. Um den luxemburgischen mehrsprachigen Bedürfnissen gerecht zu werden, wurde die Plattform zur Unterstützung von drei Sprachen (Englisch, Französisch und Deutsch) eingerichtet und ist somit in den geografischen Gebieten Österreichs, Belgiens, Frankreichs, Deutschlands, Luxemburgs und der Schweiz verfügbar.